Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

beschäftigt sich mit der systematischen sowie nachhaltigen Schaffung und Gestaltung von gesundheitsfördernden Strukturen und Prozessen. Sie schließt die Befähigung aller Mitarbeiter zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsbewussten Verhalten ein.

Im Zuge des demografischen Wandels mit im Durschnitt immer älter werdenden Belegschaften und infolge der Verknappung fachlich versierter Mitarbeiter wird dieses Thema zum Muss, das es gezielt anzugehen gilt. Wird ein betriebliches Gesundheitsmanagement betrieben liegt der Fokus neben der körperlichen auch auf der psychischen Gesundheit.
Hintergrund: Psychische Belastungen nehmen Studien und Gesundheitsberichten der Krankenkassen zufolge stetig zu, so dass der Handlungsbedarf akut ist.

OD-Map dient dazu das BGM strukturiert und ressourcenschonend voranzutreiben, da direkt ermittelt wird, welche Stellschrauben bewegt werden müssen, um zur Mitarbeiterzufriedenheit beizutragen.

Es macht Sinn erst mal zu eruieren was denn an Prozessen, Strukturen, Kommunikation, Führung etc. zu ändern ist, um zielgerichtet die Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit das allgemeine Wohlbefinden sicherzustellen.

Gleichzeitig können Arbeitgeber der gesetzlichen Pflicht gemäß § 5 Abs. I ArbSchG nachkommen. Denn seit 2013 ist die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen  Pflicht für jedes Unternehmen.
Die gute Nachricht: Mit Health meets WorkTM können Sie die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen qualifiziert vornehmen und zeitgleich eine gesunde Organisationsentwicklung vorantreiben. Mehr zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung hier...

Health meets WorkTM in der Praxis: hier geht es zum Auszug eines Anwendungsbeispiels